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 S P O N S O R E N   ' 0 9








 

 

 

 

 H I S T O R I E

 

1998 - Das Gründungsjahr

Es war das Jahr 1998, als sich acht Personen - Martin Krause, Christian Wenzel, Martin Baer, Ralf Tack, Thorsten Weyland, Thomas Batzis, Thorsten Fischer und Markus Schlesinger - trafen, um beim Langnese Beach Soccer Cup am Strandbad Wannsee in Berlin just for fun um den 1. Platz zu spielen. Für eine Trophäe hat es zwar nicht gereicht, aber was viel wichtiger war: Hiermit wurde der Grundstein für ein bis heute existierendes Beach Soccer Team geschaffen.

Von der Mannschaft der Geburtsstunde sind heute zwar nur noch Martin Krause, Ralf Tack und Thorsten Fischer mit von der Partie, dennoch haben sich immer wieder Spieler zusammengefunden, um im Sand nach dem Ball zu jagen. Vor allem dem Organisationstalent Martin Krauses ist es zu verdanken, dass das Team auch in den darauf folgenden Jahren an diversen Wettbewerben teilnahm.

1999-2001 - Die Übergangsjahre

So spielte man im Jahre 1999 bei Turnieren in Travemünde und in Berlin-Jannowitzbrücke mit. Neu dazu stießen Björn Kalweit, Hendrik Paar und Nicolas Greiner. 2000 ging es nach Itzehoe und nach Warnemünde, wo mit René Leitel und Sascha Sewekow erneut zwei Spieler für das Team gewonnen wurden.

Im Jahr darauf nahm die Mannschaft ein zweites Mal an einem Turnier in Berlin-Wannsee teil - diesmal am BBB Beach Soccer Cup. Bis ins Viertelfinale gelang die Mannschaft. Bei diesem einen Turnier sollte es im Jahr 2001 jedoch schon bleiben.

2002 - Das Entwicklungsjahr

Dafür sollte das Jahr 2002 zu einem Jahr werden, in dem die Mannschaft einen deutlichen Entwicklungsschub nahm. Ganze fünf Turniere standen auf dem Programm.

Den Anfang machte zum dritten Mal ein Turnier am Wannsee - wieder der BBB Beach Soccer Cup. Jan-Phillip Grosz und Benjamin Friedrich gaben hier ihre Premiere. Erneut bedeutete das Viertelfinale Endstation.

Kurze Zeit später spielte man in der Chausseestraße in Berlin-Mitte, wo Matthias Friedrich zur Mannschaft stieß. Hier erreichte man den dritten Platz. Anschließend nahm man in Velten am German Masters Turnier teil, das vom Deutschen Beach Soccer Verband zum ersten mal ausgetragen wurde. Es ging also um die Deutsche Beach Soccer Meisterschaft. Mit den Spielern Björn Kalweit, Nicolas Greiner, Matthias Friedrich, Martin Krause, Ralf Tack, Christian Wenzel, Sascha Sewekow und René Leitel angetreten, spielte die Mannschaft groß auf und konnte auch den einen oder anderen Favoriten bezwingen. Am Ende sprang ein achtbarer dritter Platz heraus.

Erfolgreicher war das Team einen Monat darauf an der Ostsee in Kühlungsborn. Zum ersten mal unter dem Namen BeachKick Berlin angetreten, erreichte das Team den ersten Platz. Unterstützt wurde BeachKick Berlin erstmals von Denny Schwarz.

Das letzte Turnier in diesem Jahr fand, ausgetragen von der National Beach Soccer League, in Leipzig statt. Mit Hilfe von Armin Stronczek und Sebastian Jung wurde der dritte Platz erreicht.

2003 - Das richtungsweisende Jahr

Den Auftakt des Jahres 2003 stellte im März der 1.Indoor Pro Beach Soccer Cup in Oranienburg dar. Zum wiederholten Mal reichte es nur zum dritten Platz.

Zur Vorbereitung auf das German Masters im Jahr 2003 wurden im April alle Teams, die am German Masters teilnehmen, vom Deutschen Beach Soccer Verband zu einem Training in Köln und anschließendem Seminar in Düsseldorf eingeladen. Hierbei wurden der Turniermodus und zukünftige Planungen besprochen.

Die Sommersaison begann für BeachKick Berlin in Gifhorn. Trotz der Unterstützung eines weiteren neuen Spielers - Tobias Artner - schied man bereits in der Vorrunde aus.

Eine weitere Generalprobe für das German Masters bot sich für BeachKick Berlin beim BBB Beach Soccer Cup in Berlin-Wannsee. Der dritte Platz sprang am Ende heraus - zum sechsten Mal. Angesichts der teils starken Turniergegner dennoch ein Erfolg.

So trat man voller Zuversicht die Reise zum German Masters-Auftaktturnier nach Wuppertal an. Eine Reise, die man sich hätte sparen können: Nach drei Spielen standen ein Punkt und 7:19 Tore zu Buche.

Beim zweiten German Masters Turnier in Gelsenkirchen zeigte BeachKick Berlin jedoch seine zweite Seite. Nach einer grandiosen Vorrunde schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Das reichte, um sich für das German Masters-Finale zu qualifizieren.

Zuvor standen jedoch Turniere in Binz und Kühlungsborn an, wo jeweils der zweite Platz erreicht wurde.
Eine Woche später ging es nach St. Peter-Ording. An der Nordsee konnte endlich der erste Turniersieg im Jahr 2003 erreicht werden.

Damit war BeachKick Berlin für das German Masters Finale in Gelsenkirchen gut gerüstet. Nach einem Sieg und zwei Niederlagen schied man im Viertelfinale jedoch aus. Dennoch lassen die Leistungen für kommende Turniere hoffen.

2004 - Das Integrationsjahr

Das Jahr 2004 war durch zahlreiche Hochs und Tiefs gekennzeichnet. Aufgrund einer hohen Verletzungsplage insbesondere in der ersten Jahreshälfte ergaben sich akute Probleme eine Mannschaft zu stellen. So mussten bei den ersten Turnieren Spieler aus den jeweiligen Städten eingesetzt werden, was dank guter Beziehungen keine Probleme bereitete. Hierbei noch mal ein Dankeschön an Gerret Friedrich und Christian Röben (Travemünde), Marcus Schottes (Wuppertal) und Marco Peric (Braunschweig). Ebenso musste man auf etliche Spieler aus den Hochschulsportkursen zurückgreifen, die sich exzellent ins Team einfügten. Durch diese Umstände wurden insgesamt 22 verschiedene Spieler in den acht Turnieren eingesetzt. Hendrik Meyer, Ronny Schittek und Michael Beckmann zeigten einen besonders hohen Einsatzwillen und spielerische Fähigkeiten - sie wurden demzufolge in den Kader aufgenommen.

Wiederum schaffte BeachKick Berlin die Qualifikation zum German Masters-Finalturnier, wo man zwei Plätze zum Vorjahr gutmachte und den siebten Platz errang. Gelungener Saisonabschluss und gleichzeitig einziger Sieg in diesem Jahr war das traditionelle Wannseeturnier, das erstmals mit dem ersten Platz abgeschlossen wurde.

Auch den ersten ernsthaften Medienauftritt konnte BeachKick Berlin im Live-Talk in der Volkswagen Youthlounge auf zoon.com verbuchen, wo man Verein und den Sport präsentierte.

2005 - Ein Jahr im Mittelmaß

Einige interne Rekorde brachte das Jahr 2005. So wurden in der Saison 26 Spieler eingesetzt - mit dem Resultat, dass nie eine eingespielte Mannschaft auf dem Platz stand. Diese wurde immer erst im Turnierverlauf gefunden. Besonders die Defensive litt unter etlichen verletzungsbedingten Ausfällen, was wohl die Höchstzahl von 21 Niederlagen mit teilweiser hoher Gegentorzahl belegt.

In der German Masters-Qualifikationsserie belegte man einen hervorragenden 3. Platz (bei über 200 Teams), das schwache Abschneiden beim Finale überraschte dann.

Erstmals holte BeachKick Berlin drei Turniersiege innerhalb einer Saison, alle Titel vor Heimkulisse.

Ansonsten wurde Fabian Frei in den Kader aufgenommen und Martin Krause kickte erstmals im Nationalteam unter anderem beim EBSL Superfinal in Marseille mit.

Ende des Jahres präsentierte BeachKick Berlin die wichtigsten Infos zum Sport, Club und Training im Fernsehinterview bei JobTV24.

2006 - Ein gutes Jahr

Im Jahr der Rasenfußballweltmeisterschaft stellte der Verband eine Rekordturnierzahl auf, leider jedoch meist fernab der WM-Stadien, so konnte Beach Soccer wieder nicht die Zuschauerzahlen erreichen die er eigentlich verdient.

Aber da für BeachKick Berlin nur der Sport im Vordergrund steht, wurde wieder kaum ein Turnier ausgelassen und recht erfolgreich im Sand gekickt. Die Mannschaft überstand in allen Turnieren die Vorrunde und man fand sich jedes Mal unter den besten acht des Turniers wieder. Leider konnte wie schon so oft nur selten die erste Wahl zum Einsatz kommen.

Gut Zweidrittel der Spiele wurden gewonnen und Martin Krause schoss mehr als die Hälfte aller BeachKick-Tore. Johannes Thon, der bereits schon 2005 das BeachKick-Trikot trug, und Heinz Derndorfer wurden als Neuzugänge notiert.

Erwähnenswert sind sicherlich auch der sportliche Vergleich mit der polnischen Beach Soccer Nationalmannschaft (Endstand: 3:7) und die Berücksichtigung von Martin Krause bei der Beach Soccer Europameisterschaft in Neapel.

2007 - Jahr mit bester Statistik

Als eines der wenigen deutschen Beach Soccer Teams aus der Anfangszeit um 2002 des deutschen Klubbeachsoccers hat BeachKick Berlin die Jahre im Sand im Gegensatz zu vielen anderen altbekannten Mannschaften gut überstanden. Dies ist hauptsächlich dem Hochschulsport zu verdanken, der ein schier unerschöpfliches Kontingent an neuen Spielern in jedem Semester ausschüttet.

So wurde in diesem Jahr die Turniermarke 50 erreicht - und man kann stolz darauf sein. Von zehn Turnieren wurden vier gewonnen, bei durchschnittlich nur einer Niederlage pro Turnier. 31 verschiedene Spieler wurden im Jahr eingesetzt, was keine Routine im Spiel versprach aber wenigstens eine vollständige Mannschaft auf dem Platz. So zeigten einige Novizen sehr gute Ansätze, was optimistisch in die Zukunft blicken lässt.

Sehr erfreulich ist auch die Genesung der Kreuzbandlangzeitverletzten Ralf Tack (erfolgreiche Umschulung vom Abwehrspieler zum Torwart) und Matthias Friedrich.

2008 - Schlechter Beginn, tolles Ende

Das BeachKick-Jahr begann mit einer herben Enttäuschung in Oranienburg und endete erfreulich am selben Ort des Geschehens. Mit den letzten 16 Spielen ohne Niederlage geht man nun gespannt ins nächste Strandjahr.

Das Jubiläumsjahr "10" brachte wieder neue Rekorde mit sich: Neben dem Spitzenwert von 13 gespielten Turnieren erzielte man so viele Tore wie noch nie, kassierte aber auch eine Höchstanzahl. So gab es immerhin vogelwilde und ausgeglichene Matches.

2009 - Das Jahr der Halbfinals

Nicht nur wegen des neuen Outfits begann das Beachkick-Jahr recht ordentlich. Ob daheim in der Region oder im fernen Halle und Natendorf - ganze sechs Mal in Folge marschierte BeachKick ins Halbfinale. Leider war auch ganze sechs Mal in Folge dort Schluss.

Erst im siebten Anlauf glückte der Durchmarsch ins Finale und wurde mit dem Turniersieg in Oranienburg gekrönt. Gerade rechtzeitig, eine Woche vor dem German Masters Finale in Köln. Doch ausgerechnet dort hielt die Serie nicht und BeachKick Berlin schied wie in den beiden Vorjahren bereits in der Vorrunde am ersten Turniertag aus.

Dieser Schmach folgte in Leipzig immerhin der zweite Turniersieg des Jahres. Nach einem 2. Platz in Heiligenhafen erhielt die schon leicht beschmutzte Halbfinal-Weste beim Jahresabschluss in Recke leider einen weiteren unschönen Fleck.

Kurios sind die beiden Vorrunden-Pleiten deshalb, weil BeachKick jeweils in 5er-Gruppen ausschied, in denen bereits Platz 4 zum Weiterkommen gereicht hätte. Da ein derartiges Ausscheiden nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit allerdings nur in 1 von 25 Fällen passieren dürfte, sollte Beachkick für die nächsten 24 Jahre gerüstet sein.

(Sascha Herz wurde in diesem Jahr endgültig als Beachkick-Teammitglied aufgenommen.) Mit einem halben Dutzend Torhüter verfügt der Kader übrigens über mehr Keeper als Angreifer und kann damit Spezialisten für alle möglichen Torabmessungen auf den Platz schicken.

International ging es für einige Beachkicker dreimal nach Italien und zum WM-Vorbereitungsspiel vor die Tore Berlins nach Oranienburg.