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Trimm dich durch Beach Soccer! |
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Beach Soccer
verspricht eine Menge an
akrobatischen und spektakulären Aktionen, ergänzt
durch viel Spielfreude, frischer Luft und der
Nähe zum naturbelassenen Sport.
Zudem erlangt man bei
regelmäßigem Training eine Verbesserung der
Kondition, Physis und Koordination. Der weiche
Untergrund wirkt gelenkschonend und durch die
Barfußaktivität wird besonders die
Feinmuskulatur im Fuß/Bein ausgebaut.
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Wenn auch du Lust
bekommen hast, diesen Sport näher kennen zu lernen
oder vielleicht auch schon erste Erfahrungen in
dieser Sportart gesammelt hast, dann bist du
herzlich willkommen zu einem der zahlreichen
Trainingsmöglichkeiten in Berlin.
Das Training wird im Rahmen des Hochschulsports
von BeachKick-Kapitän Martin Krause geleitet.
Informationen zu den Terminen und der Anmeldung
sind auf
www.beachkick.com erhältlich. |
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Aktuelle Trainingseinheiten (alle
Termine im BeachCenter Berlin-Wittenau):
Mi 19-21
Mi 21-23
Sa 12-14
So 20-22
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Im Folgenden
stellen wir einige Besonderheiten dieser Sportart vor: |
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PUSH
Beim Push
wird der Ball aus der Vorwärtsbewegung mit dem
Fußballen über die Zehenspitzen in den Sand
gedrückt. Der Ball erfährt eine leichte
Rückwärtsrotation und bleibt spielbereit auf dem
Spann liegen. Ringsrum ist ein Sandwall
entstanden, so dass der Ball nicht mehr wegrollen
kann.
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FLIP
Der Ball
wird meist aus ruhiger Lage, liegend auf dem
Spann, aus dem Sand in die Höhe gelupft, wobei der
Vorderfuß eine schnelle Bewegung ausführt. Der
Flip folgt meist nach einem Push.
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POKE
Der Ball wird mit der Fußspitze
(Picke)
gespielt oder geschossen.
Es ist darauf zu
achten, dass der
Ball entweder aus einer
rollenden Position oder bei
ruhendem
Zustand von einem
Sandhügel gespielt wird.
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CHEST
LOB
Per
Brust wird der Ball als Pass gespielt oder sich
selbst für einen Fallrückzieher vorgelegt. Die
Flugkurve des Balles wird durch eine Körperwelle
erzeugt. Der Spieler steht in einer leichten
Hockstellung, bringt dann die Hüfte nach vorne und
kommt im letzten Moment dem Ball mit der Brust
entgegen.
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FALLRÜCKZIEHER
/ SEITFALLZIEHER
Beim
Fallrückzieher ist zu beachten, dass man mit dem
Schussbein abspringt, das Standbein zum Ausholen
verwendet und wiederum mit dem Schussbein den Ball
am relativ höchsten Punkt trifft und diesen beim
Schuss nach unten drückt. In der Phase der Landung
ist eine Körperdrehung zu empfehlen, so dass man
nicht auf dem Rücken landet, sondern mit der
Körpervorderseite.
Beim Seitfallzieher ist ein
ähnlicher Bewegungsablauf zu beobachten, nur das
der Körper seitlich in der Luft liegt und man den
Ball per Scherenschlag ins Tor befördert.
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BALLBEHANDLUNG
Aufgrund
des sandigen Untergrundes ist es ratsam den Ball
so wenig wie möglich am Boden zu spielen. Der Ball
ist auf direktem Wege zum gegnerischen Tor zu
befördern (langer Pass/Torabwurf), wo er dann im
besten Fall direkt per Volleyabnahme oder Kopfball
verarbeitet bzw. zum Mitspieler abgelegt
wird. Besonders effektiv sind Schüsse mit
Aufsetzer, wenn das Spielgerät etwa einen Meter
vor dem Torwart aufspringt. Das lässt dem
gegnerischen Keeper nur noch einen kurzen Zeitraum
zum Reagieren. |
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