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 S P O N S O R E N   ' 0 9








 

 

 

 

 T R A I N I N G

 

Trimm dich durch Beach Soccer!

Beach Soccer verspricht eine Menge an akrobatischen und spektakulären Aktionen, ergänzt durch viel Spielfreude,  frischer Luft und der Nähe zum naturbelassenen Sport.

Zudem erlangt man bei regelmäßigem Training eine Verbesserung der Kondition, Physis und Koordination. Der weiche Untergrund wirkt gelenkschonend und durch die Barfußaktivität wird besonders die Feinmuskulatur im Fuß/Bein ausgebaut.

Wenn auch du Lust bekommen hast, diesen Sport näher kennen zu lernen oder vielleicht auch schon erste Erfahrungen in dieser Sportart gesammelt hast, dann bist du herzlich willkommen zu einem der zahlreichen Trainingsmöglichkeiten in Berlin.
Das Training wird im Rahmen des Hochschulsports von BeachKick-Kapitän Martin Krause geleitet. Informationen zu den Terminen und der Anmeldung sind auf
www.beachkick.com erhältlich.

Aktuelle Trainingseinheiten (alle Termine im BeachCenter Berlin-Wittenau):

Mi 19-21
Mi 21-23
Sa 12-14
So 20-22

 

Im Folgenden stellen wir einige Besonderheiten dieser Sportart vor:

PUSH
Beim Push wird der Ball aus der Vorwärtsbewegung mit dem Fußballen über die Zehenspitzen in den Sand gedrückt. Der Ball erfährt eine leichte Rückwärtsrotation und bleibt spielbereit auf dem Spann liegen. Ringsrum ist ein Sandwall entstanden, so dass der Ball nicht mehr wegrollen kann.

FLIP
Der Ball wird meist aus ruhiger Lage, liegend auf dem Spann, aus dem Sand in die Höhe gelupft, wobei der Vorderfuß eine schnelle Bewegung ausführt. Der Flip folgt meist nach einem Push.

POKE
Der Ball wird mit der Fußspitze
(Picke) gespielt oder geschossen. Es ist darauf zu achten, dass der Ball entweder aus einer rollenden Position oder bei ruhendem Zustand von einem Sandhügel gespielt wird.

CHEST LOB
P
er Brust wird der Ball als Pass gespielt oder sich selbst für einen Fallrückzieher vorgelegt. Die Flugkurve des Balles wird durch eine Körperwelle erzeugt. Der Spieler steht in einer leichten Hockstellung, bringt dann die Hüfte nach vorne und kommt im letzten Moment dem Ball mit der Brust entgegen.

FALLRÜCKZIEHER / SEITFALLZIEHER
Beim Fallrückzieher ist zu beachten, dass man mit dem Schussbein abspringt, das Standbein zum Ausholen verwendet und wiederum mit dem Schussbein den Ball am relativ höchsten Punkt trifft und diesen beim Schuss nach unten drückt. In der Phase der Landung ist eine Körperdrehung zu empfehlen, so dass man nicht auf dem Rücken landet, sondern mit der Körpervorderseite.
Beim Seitfallzieher ist ein ähnlicher Bewegungsablauf zu beobachten, nur das der Körper seitlich in der Luft liegt und man den Ball per Scherenschlag ins Tor befördert.

BALLBEHANDLUNG
Aufgrund des sandigen Untergrundes ist es ratsam den Ball so wenig wie möglich am Boden zu spielen. Der Ball ist auf direktem Wege zum gegnerischen Tor zu befördern (langer Pass/Torabwurf), wo er dann im besten Fall direkt per Volleyabnahme oder Kopfball verarbeitet bzw. zum Mitspieler abgelegt wird. Besonders effektiv sind Schüsse mit Aufsetzer, wenn das Spielgerät etwa einen Meter vor dem Torwart aufspringt. Das lässt dem gegnerischen Keeper nur noch einen kurzen Zeitraum zum Reagieren.